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Heute morgen hatten wir ein Gespräch mit ähnlichem Inhalt. Auch WEG, doch gut die Hälfte hats inzwischen begriffen & bastelt auch auf ihren Südbalkonen Balkonanlagen.

Ich denke, um das "rund" zu machen wäre parallel noch der Kontakt zu Bürger-Energie-Genossenschaften sinnig, um dieses Gefälle bei Überproduktion abzudecken/abzufedern.

Der @don sammelt dazu grad Infos.
U.a. 🔗 https://microblog.social/notes/91ksb97qxg
leider ist das in den meisten Fällen nicht möglich, da das der lokale Netzanbieter unterstützen muss und das macht er nur ganz selten.

Sonst würde ich mir sofort das ganze Dach mit PV Modulen voll machen und meinen Strom mit einer Energiegenossenschaft teilen.

@carbonwoman@friendica.opensocial.space
Sorry für die dumme Frage. Da geht es um Energiegemeinschaften/Genossenschaften/Mieterstromregelung nach deutschem Recht, oder? (Lese aus AT mit.)
Super, danke für die Klarstellung! Versuche gerade einen Überblick über die verschiedenen Verwertungsmodelle (national/international) zu bekommen. Da hilft es sehr von den Erfahrungen zu lesen.
Grundsätzlich ja. Wobei ich momentan vermute, dass es eher auf Eigenverbrauch und ggf. Verpachtung hinauslaufen wird. Aber mal schauen, was sich für ein Bild auf den Eigentümer*innenversammlungen ergibt. Ich habe das jedenfalls als Option mit vorgestellt. Und vielleicht ergeben sich noch neue Einsichten durch die Energieberatung. Aber erstmal müssen wir überhaupt eine finden. Im April haben alle, die ich kontaktiert hatte, für dieses Jahr abgewunken.